Das AURYS-Team am langen Besprechungstisch im Büro in Grünwald

KI für SHK-Betriebe mit 8 bis 100 Mitarbeitern

Das Geld liegt nicht auf der Baustelle. Es liegt im Postfach.

Anfragen bleiben liegen, Angebote dauern, Regie wird nicht berechnet, Wartungen laufen aus. Wir richten in deinem Betrieb KI ein, die genau das übernimmt – in deinem Postfach, an deinem Telefon und in deiner Handwerkersoftware.

15 Minuten am Telefon. Kostenlos. Wenn es nicht passt, sagen wir es dir.

  • seit2014im Mittelstand unterwegs
  • 200+betreute Unternehmen
  • 10+Spezialisten im Team
  • bis zu50 %BAFA-Zuschuss auf die Beratung

Unternehmen, die wir seit 2014 begleitet haben

  • Weimer Service GmbH
  • METASPAN
  • AB Zerspanungstechnik
  • NES Montagetechnik
  • TWM Werkzeug
  • STALA

Das Problem

Volle Tage.Und trotzdem bleibt zu wenig hängen.

Draußen ist es enger geworden: Die Auftragsbücher reichen nicht mehr so weit wie vor einem Jahr1, Material wird teurer2, Kunden holen drei Angebote ein. Drinnen läuft es wie immer. So sieht ein ganz normaler Dienstag aus:

  1. Notdienst-Anruf. Alle sind schon auf der Baustelle, der Anruf landet auf der Mailbox.
    Der Kunde ruft den Nächsten an.

  2. Drei Mails mit Fotos, eine WhatsApp mit Sprachnachricht. Keiner hat Zeit, sie richtig anzulegen.

  3. Ein Kunde fragt zum dritten Mal nach seinem Angebot für die Wärmepumpe.
    Er hat inzwischen zwei andere.

  4. Der Regiezettel von gestern kommt zurück – ohne Unterschrift, ohne Material.

  5. Ein Wartungsvertrag läuft aus. Niemand ruft an.

  6. Du sitzt am Küchentisch und schreibst Angebote.

Heizraum mit Manometer, Pumpe und Rohrleitungen

Der übliche Reflex

Mehr Aufträge, mehr Leute, neue Software.

Wenn zu wenig hängen bleibt, liegt die Lösung scheinbar auf der Hand. Nur führt keiner dieser Wege zum Ziel.

  • Mehr Werbung und Portale

    Füllt ein Postfach, das schon heute nicht hinterherkommt. Jede zusätzliche Anfrage wartet genauso lange wie die anderen.

  • Mehr Leute

    Sind kaum zu bekommen. Offene Stellen im SHK-Handwerk bleiben im Schnitt 295 Tage unbesetzt3. Und wer kommt, erbt dieselben Abläufe.

  • Noch eine Software

    Verwaltet die Arbeit, nimmt sie aber nicht ab. Die Mail muss trotzdem jemand lesen, das Angebot trotzdem jemand schreiben.

Was wirklich los ist

Der Engpass ist nicht die Nachfrage.Es ist der Weg dazwischen.

Von der Anfrage zum Angebot, vom Angebot zum Auftrag, vom Auftrag zur Rechnung und von der Rechnung zur nächsten Wartung: Auf diesem Weg versickert jeden Tag Ertrag – an fünf Stellen. Keine Auswertung zeigt es, weil es sich in kleinen Stücken über den Tag verteilt.

  1. AnfrageBleibt liegen
  2. AngebotDauert und hat Lücken
  3. AuftragNicht nachgefasst
  4. EinsatzStändig umgeplant
  5. RechnungRegie nicht berechnet
  6. WartungLäuft still aus

Leckstelle: hier versickert ErtragRechnung → Wartung: der Weg zum nächsten Auftrag

Die Diagnose

Wo es versickert –gerechnet für einen Betrieb mit 20 Leuten.

Belegte Branchenzahlen und ein nüchternes Rechenmodell. Modellwerte sind gekennzeichnet – im Erstgespräch rechnen wir mit deinen Zahlen.

  1. Anfrage 57 von 100

    Anfragen bekamen in einem Test überhaupt eine Antwort von Heizungsbauern – nur 16 einen konkreten Termin4. Wer nicht schnell antwortet, verliert den Auftrag an den, der es tut.

    ModellwertIm Modellbetrieb bleiben so rund 83 von 690 Anfragen im Jahr zu lange liegen.

  2. Angebot 3:50 Std.

    kostet ein Wärmepumpen-Angebot für Planung und Angebot, dazu noch einmal so viel Beratung5. Und nur jedes vierte geprüfte Wärmepumpen-Angebot war vollständig6.

    Modellwert345 Angebote im Jahr – die meisten schreibt der Chef.

  3. Rechnung 22.000 €

    ModellwertLeistung im Jahr wird nie berechnet, wenn nur ein Prozent an Regie, Nachträgen und Material untergeht. Und was berechnet wird, kommt im Baugewerbe im Schnitt 15 Tage zu spät7.

  4. Wartung 20 Verträge

    Modellwertlaufen im Jahr still aus, weil niemand rechtzeitig erinnert – dabei sind Kundendienst und Wartung die stabilste Säule im SHK-Geschäft8.

  5. Chef 52,7 Std.

    arbeiten Selbstständige mit Beschäftigten im Schnitt pro Woche9. Ein großer Teil davon ist Büro: Angebote, Mails, Rückfragen, Planung.

    ModellwertIm Modellbetrieb 15 Stunden pro Woche.

So haben wir gerechnet

SHK-Betrieb mit 20 Mitarbeitern: Inhaber, Meister, 2,5 Stellen im Büro, 13 Monteure (davon 4 im Kundendienst), 2 Azubis. Annahmen von AURYS, keine Messwerte aus Kundenprojekten:

Neue Anfragen pro Woche15
Durchschnittlicher Auftragswert2.500 €
Anfragen, die durch langsame Antwort verloren gehen12 %
Anfragen mit Angebot50 %
Nie abgerechnete Leistung1 % von 110.000 € je Mitarbeiter
Wartungsverträge, Auslaufquote250, 8 % pro Jahr
Chef-Stunden pro Woche im Büro15

Der Mechanismus

Der SHK-Autopilotdichtet die Strecke ab.

Er setzt genau dort an, wo das Geld versickert, und arbeitet in deinen vorhandenen Werkzeugen: Postfach, Telefon, Handwerkersoftware. Routine läuft von selbst – Entscheidungen bleiben bei dir.

SHK-Autopilot: Strecke dicht Darüber: Chef-Dashboard – jeden Montag, was offen ist und was es gebracht hat
  1. Anfrage
  2. Angebot
  3. Auftrag
  4. Einsatz
  5. Rechnung
  6. Wartung

In deinen Werkzeugen

Kein Systemwechsel. Wir arbeiten mit Postfach, Telefon und der Software, die du schon hast.

Wir richten ein

Done-for-you: Analyse, Einrichtung, Einweisung. Dein Aufwand sind zwei bis vier Stunden im Monat.

Du gibst frei

Nichts geht ohne deine Freigabe an einen Kunden. Automatisch läuft nur, was du einschaltest.

Wir messen

Zwei Wochen Ausgangsmessung, danach jeden Monat ein Bericht: Stunden, Anfragen, Angebote, Abrechnung.

Dienstagmorgen: Das Postfach sortiert sich selbst.

Notdienst per WhatsApp, Angebotsanfrage per Mail, Rechnung vom Großhandel. Der Autopilot liest mit, ordnet zu und stößt den nächsten Schritt an. Was eine Entscheidung braucht, landet bei dir.

  1. Nachricht kommt rein, egal über welchen Kanal
  2. Anliegen und Dringlichkeit erkannt
  3. Auftrag, Termin oder Buchhaltung angestoßen
  4. Am Abend ist nichts liegen geblieben
Posteingang, DienstagAutopilot aktiv
Familie BergerWhatsApp, 07:12

Heizung ist aus, Display blinkt. Foto anbei.

NotdienstAuftrag angelegtBereitschaft informiert
Schreinerei HuberMail, 08:40

Was würde eine Wärmepumpe für unser Bürogebäude kosten?

AngebotAufmaß-Termin vorgeschlagen
Großhandel SüdMail, 09:05

Rechnung 4711 für Lieferung vom 06.10.

Auftrag 2318 zugeordnetAn Buchhaltung
Liegen geblieben heute0
Beispiel mit erfundenen Daten
Tim Wöhler und Sandro Heine im Gespräch am Laptop

Die Rechnung

Was das in Euro heißt.

Im Modellbetrieb mit 20 Leuten: schnellere Antworten, vollständige Angebote, alles abgerechnet, Wartungen gehalten. Mit demselben Team.

≈ 37.000 €mehr Deckungsbeitrag pro Jahr im Modell – dazu rund 46 Stunden Büro und 20 Stunden Chef-Zeit im Monat.

Rechne mit deinen Zahlen

20
15
2.500 €
250
15
Wie schnell antwortet ihr heute auf neue Anfragen?
Erinnert ihr systematisch an fällige Wartungen?

Dein Ergebnis im Modell

37.000 €

mehr Deckungsbeitrag pro Jahr

  • Schnellere Antworten auf Anfragen13.041 €
  • Vollständige Angebote und Nachfassen9.315 €
  • Regie und Nachträge abgerechnet13.200 €
  • Wartungsverträge gehalten1.540 €
  • Zusätzliche Aufträge pro Jahr24
46 Std.pro Monat im Büro
20 Std.pro Monat beim Chef

Modellrechnung mit den Annahmen aus „So haben wir gerechnet“, keine Zusage. Im Erstgespräch rechnen wir mit deinen echten Zahlen.

Ergebnis im Erstgespräch besprechen

Förderung

Bis zu 50 % Zuschuss auf den Einstieg.

Als BAFA-zertifizierte Berater können wir unsere Ertrags- und KI-Analyse über das Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU“ laufen lassen. Das BAFA übernimmt die Hälfte der Beratungskosten, in den neuen Bundesländern 80 %. Den Antrag wickeln wir komplett für dich ab.

  1. Förderfähigkeit prüfenIm Erstgespräch schauen wir, ob dein Betrieb gefördert werden kann.
  2. Antrag übernehmen wirDie komplette Abwicklung liegt bei uns – rechtzeitig, bevor der Beratungsvertrag unterschrieben wird.
  3. Analyse mit FahrplanWir analysieren deinen Betrieb, du bekommst den Bericht. Den Zuschuss zahlt das BAFA nach Abschluss aus.

Gefördert wird die Beratung, nicht die laufende Umsetzung. Ob gefördert wird, entscheidet das BAFA. Die aktuelle Richtlinie gilt nach heutigem Stand bis 31.12.202610.

Ehrlich gesagt

Für wen das passt – und für wen nicht.

Passt, wenn …

  • du einen SHK-Betrieb mit etwa 8 bis 100 Leuten führst – Heizung, Sanitär, Klima oder alles zusammen.
  • Anfragen, Angebote oder Abrechnung bei euch regelmäßig liegen bleiben.
  • du abends noch im Büro sitzt und das ändern willst.
  • du lieber mit deinem bestehenden Team mehr schaffst, als ewig Leute zu suchen.
  • du bereit bist, ein paar Abläufe ehrlich anzuschauen.

Passt nicht, wenn …

  • du allein oder mit zwei, drei Leuten arbeitest. Dann trägt das Aufkommen den Aufwand meist nicht.
  • du ein Tool suchst, das du selbst einrichtest. Wir richten ein und bleiben dran.
  • du erwartest, dass die KI Heizlast und Auslegung übernimmt. Das bleibt Fachmannsache.
  • du jemanden im Team ersetzen willst. Wir nehmen deinen Leuten ab, was keinen Menschen braucht.
  • du nichts an den Abläufen ändern willst.

Berechtigte Bedenken

Wer eine KI an Postfach und Telefon lässt, sollte skeptisch sein.

Deshalb hier die Antworten, bevor du fragen musst.

Meine Kunden wollen einen Menschen am Telefon.

Bekommen sie. Der Assistent springt ein, wenn besetzt ist oder Feierabend. Er sagt offen, dass er ein KI-Assistent ist, nimmt das Anliegen auf und sorgt für den Rückruf. Was er selbst beantwortet, legst du fest.

Und wenn die KI Mist baut?

Dann geht es nicht raus. Nichts geht ohne Freigabe an einen Kunden. Automatisch läuft nur, was du ausdrücklich einschaltest – zum Beispiel die Erinnerung an eine fällige Wartung.

Wir haben keine Zeit für ein IT-Projekt.

Musst du auch nicht haben. Wir starten mit einem Baustein, richten ihn ein und weisen dein Team ein. Dein Aufwand: zwei bis vier Stunden im Monat.

Wir haben schon eine Handwerkersoftware.

Gut so. Der Autopilot ersetzt sie nicht, er arbeitet mit ihr. Welche Anbindung bei dir möglich ist, klären wir im Erstgespräch.

Was ist mit Datenschutz?

Wir verarbeiten nur, was ein Ablauf braucht, schließen vor dem Start einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und legen gemeinsam fest, was wo wie lange gespeichert wird. Am Telefon wird transparent auf die KI hingewiesen.

Was kostet das?

Eine einmalige Einrichtung und eine monatliche Betreuung, abhängig von Betriebsgröße und Bausteinen. Im Beratungsgespräch bekommst du eine klare Zahl – und die Rechnung, was dagegen steht.

Wer dahinter steht

Kein anonymes Tool. Ein Team, das für dich geradesteht.

Seit 2014 arbeiten wir mit inhabergeführten Betrieben im Mittelstand. Heute richten wir mit über zehn Spezialisten aus Grünwald KI in SHK-Betrieben in ganz Deutschland ein.

Tim G. B. Wöhler vor der dunklen Holzwand
„Ich habe in hunderten Betrieben gesehen, wo Zeit und Geld liegen bleiben. Meistens nicht auf der Baustelle, sondern zwischen Anfrage und Rechnung. Genau da setzen wir an.“
Tim G. B. Wöhler
Gründer & Geschäftsführer
Sandro Heine, Mitgründer von AURYS
„Ein Inhaber braucht keine weitere Software, die er selbst einrichten muss. Er braucht Abläufe, die laufen – und jemanden, der dafür geradesteht.“
Sandro Heine
Mitgründer
  • Tim G. B. Wöhler, Gründer & Geschäftsführer
    Tim G. B. WöhlerGründer & Geschäftsführer
  • Sandro Heine, Mitgründer
    Sandro HeineMitgründer
  • Daniel Schwab, KI-Entwickler
    Daniel SchwabKI-Entwickler
  • Matthias Krüger, KI-Entwickler
    Matthias KrügerKI-Entwickler
  • Achmet Coban, KI-Entwickler
    Achmet CobanKI-Entwickler
  • Laura Schneider, Kundenberaterin
    Laura SchneiderKundenberaterin
  • Miriam Keller, Kundenberaterin
    Miriam KellerKundenberaterin
  • Julia Äster, Kundenberaterin
    Julia ÄsterKundenberaterin
  • Anna Vogt, Kundenberaterin
    Anna VogtKundenberaterin

Mehr über uns und Einblicke ins Team

Häufige Fragen

Was Inhaber uns am häufigsten fragen.

Zusammenarbeit

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

Zuerst ein kostenloses Erstgespräch: 15 Minuten am Telefon, in denen wir schauen, ob und wo wir helfen können. Passt es, folgt ein Beratungsgespräch per Microsoft Teams (rund 60 Minuten), in dem wir dir einen Anwendungsfall live an deinen Abläufen zeigen. Danach analysieren wir deinen Betrieb, richten den ersten Baustein ein und bauen Schritt für Schritt aus.

Wie viel Zeit kostet mich das?

Wenig. Für die Analyse brauchen wir dich und deine Leute für ein paar Gespräche. Danach liegt dein Aufwand bei zwei bis vier Stunden im Monat: Freigaben, kurze Abstimmungen, der monatliche Bericht. Einrichten und betreuen tun wir.

Wie schnell läuft der erste Baustein?

In der Regel nach zwei bis vier Wochen. Wir fangen dort an, wo in deinem Betrieb am meisten liegen bleibt – meistens bei Anfragen und Posteingang.

Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?

Ab etwa acht Mitarbeitern. Darunter trägt das Aufkommen den Aufwand meist nicht – das sagen wir dir im Erstgespräch offen. Nach oben arbeiten wir mit Betrieben bis rund 100 Mitarbeitern.

Arbeitet ihr deutschlandweit?

Ja. Unser Sitz ist in Grünwald bei München, die Zusammenarbeit läuft per Telefon und Microsoft Teams – egal, wo dein Betrieb sitzt.

Technik & Datenschutz

Wir haben schon eine Handwerkersoftware. Müssen wir wechseln?

Nein. Der SHK-Autopilot arbeitet mit dem, was du hast: Postfach, Telefon, Handwerkersoftware. Welche Anbindung bei dir möglich ist – per Schnittstelle, Import oder Export –, klären wir im Erstgespräch.

Und wenn die KI etwas Falsches schreibt?

Dann geht es nicht raus. Nichts geht ohne Freigabe an einen Kunden. Automatisch läuft nur, was du ausdrücklich einschaltest – zum Beispiel die Erinnerung an eine fällige Wartung.

Meine Kunden wollen einen Menschen am Telefon.

Bekommen sie auch. Der Assistent springt ein, wenn besetzt ist oder Feierabend. Er sagt offen, dass er ein KI-Assistent ist, nimmt das Anliegen auf und verbindet bei Bedarf oder sorgt für einen Rückruf.

Was passiert mit unseren Kundendaten?

Wir verarbeiten nur, was für den jeweiligen Ablauf nötig ist, und schließen vor dem Start einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO). Wo welche Daten liegen und wie lange sie gespeichert werden, legen wir gemeinsam fest und schreiben es auf.

Ist das mit dem EU AI Act vereinbar?

Ja, wenn man es richtig einrichtet: Am Telefon weist der Assistent darauf hin, dass er eine KI ist, Gespräche werden nur mit Hinweis aufgezeichnet, und Entscheidungen über Menschen trifft immer ein Mensch. Genau so richten wir es ein.

Kosten & Förderung

Was kostet das?

Das hängt von der Größe deines Betriebs und den Bausteinen ab, die sich bei dir lohnen. Es gibt eine einmalige Einrichtung und eine monatliche Betreuung, die Mindestlaufzeit beträgt sechs Monate. Im Beratungsgespräch bekommst du eine klare Zahl – und die Rechnung, was dagegen steht.

Wie funktioniert der BAFA-Zuschuss?

Die Beratung zum Einstieg – unsere Ertrags- und KI-Analyse – kann über das BAFA-Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU“ bezuschusst werden: 50 % der Beratungskosten, in den neuen Bundesländern 80 %. Den Antrag wickeln wir komplett für dich ab – wichtig ist nur, dass er gestellt ist, bevor der Beratungsvertrag unterschrieben wird. Gefördert wird die Beratung, nicht die laufende Umsetzung. Ob gefördert wird, entscheidet das BAFA. Die aktuelle Richtlinie gilt nach heutigem Stand bis 31.12.2026.

Gibt es weitere Förderprogramme?

Je nach Bundesland gibt es zusätzliche Programme für Digitalisierung, zum Beispiel den Digitalbonus in Bayern. Ob sich etwas kombinieren lässt, prüfen wir im Erstgespräch.

Sind wir lange gebunden?

Die Mindestlaufzeit beträgt sechs Monate – so lange braucht es, bis die Bausteine sauber laufen und die Wirkung messbar ist. Was danach gilt, steht klar im Vertrag.

Was, wenn es für uns nicht passt?

Dann sagen wir dir das im Erstgespräch. Lieber vorher ehrlich als hinterher enttäuscht.

So geht es los

Finden wir heraus,wie viel in deinem Postfach liegt.

Ein kurzes Gespräch reicht, um zu sehen, ob und wo wir helfen können. Wenn es nicht passt, sagen wir es dir.

Lieber gleich anrufen? +49 (0) 30 21924569

  1. AnfrageVier Felder, eine Minute. Wir melden uns innerhalb eines Werktags.
  2. ErstgesprächRund 15 Minuten am Telefon: Wo bleibt bei dir etwas liegen? Können wir helfen?
  3. BeratungsgesprächRund 60 Minuten per Teams, innerhalb von fünf Werktagen. Wir zeigen dir einen Anwendungsfall live an deinem Ablauf.
  4. EinrichtungAnalyse, erster Baustein nach zwei bis vier Wochen, dann Baustein für Baustein.

Quellen

  1. ZVSHK, Frühjahrsumfrage 2026: Auftragsbestand im Schnitt 11,5 Wochen, rund vier Wochen weniger als im Vorjahr. zvshk.de
  2. Destatis, 09.10.2026: Preise für Heizungsanlagen und zentrale Warmwasserbereitung +5,2 % zum Vorjahr. destatis.de
  3. Statista / Bundesagentur für Arbeit: Vakanzzeit SHK-Berufe 295 Tage (02/2025–01/2026). statista.com
  4. Deutsche Handwerks Zeitung, 06.05.2026: Test der Plattform Aroundhome mit je 100 Anfragen pro Gewerk. deutsche-handwerks-zeitung.de
  5. Fraunhofer ISE, Lagebericht „Wärmepumpeneinbau durch das SHK-Handwerk“ (WESPE). ise.fraunhofer.de
  6. Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz: Auswertung von 160 Angeboten für Luft-Wasser-Wärmepumpen (10/2024–05/2025). verbraucherzentrale-rlp.de
  7. Creditreform, Zahlungsverhalten deutscher Unternehmen, via Handwerksblatt. handwerksblatt.de
  8. ZVSHK, Bilanz 2024: Kundendienst und Wartung als stabile Säule. zvshk.de
  9. BAuA, via Handwerksblatt: Arbeitszeit Selbstständiger mit Beschäftigten. handwerksblatt.de
  10. BAFA, Förderung von Unternehmensberatungen für KMU. bafa.de

Kostenloses Erstgespräch

Wir rufen dich innerhalb eines Werktags an und schauen in 15 Minuten, wo in deinem Betrieb das Geld liegen bleibt.

  1. 1.Erstgespräch: rund 15 Minuten am Telefon
  2. 2.Beratungsgespräch: rund 60 Minuten per Teams, mit Live-Demo an deinem Ablauf

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Kostenloses Erstgespräch